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Karneval im Doppelbett

Typ:

erotisch

Unser Sex, der ist nur noch bieder,
und ist mir deshalb lang schon z‘wider.
Was aber soll uns retten vor dem G’frett?
Na klar: ein Karneval im Doppelbett!


Wie aber soll er sein, der Karneval,
der sie vertreibt die unerträglich‘ Qual.
Möglichst schräg und nicht nur zu zweit –
zur Freude mög‘ sie werden, diese Zeit.


Wie wär‘s, sein bestes Stück mal zu glasieren,
und mit frischen Früchten zu verzieren?
Die Idee fand sie ganz wunderbar,
ging darin auf, mit Haut und Haar.


Sag, wer soll uns dabei denn begleiten,
wen soll ich neben dir dann reiten?
Was soll ich denn tragen? Vielleicht am besten nix,
ich bin schon ganz nervös, soviel ist fix.


Bleib mal ruhig, sprach ich zu ihr,
heut gehört er alleine dir.
Wer sich dann zu uns gesellt,
wird gemeinsam später festgestellt.


Beginnen wir für heut‘ mit der Glasur!
Doch vorher war da noch die Rasur.
Sein Intimbereich, jetzt glatt und zart,
brachte sie beim Rasieren bereits in Fahrt.


Die Sahne steht bereit,
bis jetzt haben‘s beide nicht bereut.
Süß mit knackig, drunter harter Schaft,
steht da steif und voll im Saft.


Ihre Zunge kommt ins Spiel,
kreiselnd fährt sie bis zum Ziel.
Er kommt und strahlt, sein Penis wird jetzt weich,
mitten im glattrasiertem Genitalbereich.


Wie soll ich dich denn nur verwöhnen,
wie bring ich dich zum Stöhnen?
Heut will ich’s auf die alte Art
erst zart und dann ganz schnell und hart.


Gesagt – getan: Mit Bravur legt er jetzt los,
steckt tief in ihrem heißen Schoß.
stößt in sie rein, so fest er kann.
Er ist halt doch ein ganzer Mann.


Sie kommt mit lautem Schrei’n,
für ihn gibt’s da gar nichts zu verzeih’n.
Beide war‘n danach auch sehr zufrieden,
ihnen sei der richt’ge Weg beschieden.


Jetzt gilt’s fürs nächste Mal was Neues planen,
vielleicht zu viert, mit Möglichkeit zum Spannen.
Sie überlegen hin und her,
die gute Wahl fällt ziemlich schwer.


Sie fällt auf ein Paar, wo sie nicht wissen,
legen sich die beiden auch mit aufs Kissen.
Frisch gewagt ist halb gewonnen,
Wir fragen, ob sie mit uns kommen.


Die sagen: „Ja, so in zwei Tagen,
Was vorzubereiten, müsst ihr uns sagen.“
Der Tag er kommt schier mit Getö‘s,
alle sind voll und ganz nervös.


Der erste richtg’e Kuss wird getauscht,
unbeschreiblich, oder doch nur aufgebauscht?
So kommt‘s, wies kommen muss,
es bleibt nicht bei dem einen Kuss.


Das erste, neue Pärchen ist bereit,
macht sich schon im Bette breit.
Viel haben die Beiden nicht mehr an,
sie sind heiß und gehen`s Ganze richtig ran.


Die einen stöhnen, Stoß für Stoß,
die ander‘n fühlen sich fast partnerlos.
Er kennt ihre großen, festen Brüste,
und weiß um ihre weiblichen Gelüste.


Sie kennt den Freund nun auch schon lange,
weiß um den Vorteil seiner Stange.
Wenn er erregt, da gibt’s kein Halten mehr,
die Beiden verwöhnen sich, wie gut zu hören, sehr.


Langsam geht’s auch hier zur Sache,
der Sex hier drüben ist auch nix für Schwache.
Sie stöhnen, schreien, kratzen sich,
die andern schau‘n nur zu und freuen sich.


Die wilde Schlacht ist nun vorbei,
im Bett liegen müd und leer, zwei mal zwei.
Schöne Erfahrung wurde da gemacht,
hat für die Zukunft viel gebracht.


Fröhlich über seinen Schatten springen,
und seine Ängste überwinden.
Ein Ziel, das lohnt,
wenn guter Sex nicht mehr zu Hause wohnt.

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